und um den Hals Tragen
schon seit längerem geplant, endlich fertig.
Die Anleitung dazu gibt es kostenlos zum downloaden hier.
Gestrickt aus Peruvian Baby Silk. Ein schönes, weiches Garn, schön zu stricken und angenehm zu tragen.
und um den Hals Tragen
schon seit längerem geplant, endlich fertig.
Die Anleitung dazu gibt es kostenlos zum downloaden hier.
Gestrickt aus Peruvian Baby Silk. Ein schönes, weiches Garn, schön zu stricken und angenehm zu tragen.
Meine erste Strickkette wurde vor einer Woche zum Abendessen ausgeführt und kam erstaunlich gut an.
Gestrickt wurde sie aus Mosco von Schulana (wunderbar weich, krazt nicht und fusselt nicht)
Ich bin ganz verliebt in dieses Garn.
Grund genug, gleich noch einige weitere Aleas zu stricken und an liebe Freundinnen zu Weihnachten zu verschenken.
Die zweite Kette wurde am letzen Wochenend eauch schon fertig. Diesmal in Grün.
Sicher nicht die letze.
Falls jemand Lust hat, sie nachzustricken. Die Anleitung gibt es hier und hier.
wird der zweite Go Fly a Kite Shawl
Gestrickt aus Peruseda, meinem Lieblingsgarn aus 80 % Babyalpaka und 20 % Seide von wollerey.
Hat man das Muster erst einmal raus, strickt es sich fast von allein.
Übrigens:
Sollte jemand ein individuelles Weihnachtsgeschenk suchen: meine neuesten Tücher sind noch zu haben.
Ab sofort bei Dawanda.
Ganz in Herbstfarben gehalten ist dagegen mein Haruni.
Gestrickt aus LouLou 2/24 von Land O Lace (70 % Alpaca, 20 % Silk, 10 % Cashmere), gekauft bei Jule
mit einwenig Merino-Lacegarn in Bernstein für die Häkelkante.
und nicht gehäkelt
sind meine beiden ersten Armreife.
Nach einer Anleitung von hier
Der erste noch mit jeder Menge Fehler,
der zweite schon fast fehlerfrei.
Das Fädeln stellt meine Geduld bei weitem nicht so sehr auf die Probe wie das Häkeln.
Ich habe zwar schon eine „Anfänger-Kette“ fertig, bis zur angestrebten Fertigkeit um die ursprünglich vorgehabte schwarz-weiß Kette zu häkeltn, fehlt noch ein ganzes Stück.
Ich übe noch…
… selbst wenn es sich um (japanische) Glasperlen handelt.
Mich jedenfalls haben sie an den Rand der Verzweiflung gebracht….
Alles begann damit, dass meine Kollegin eines schönen Tages eine hübsche weiße Kette um hatte und auf Nachfragen erzählt hat, es handle sich um eine perlengehäkelte Schlauchkette, die eine Freundin von ihr am laufenden Band herstellt.
Natürlich musste ich sofort nach Perlenhäkeln googeln…
Wow!
Ein neues Universum tat sich für mich auf.
Ich fand diese Kette
(hergestellt von bluepearls)
Daraufhin natürlich auch die Quelle.
Als nächstes musste natürlich das Perlenmaterial her.
Und bei dieser Gelegenheit (man spart ja schließlich an Versandkosten) gleich das Material für diese Blüte
(zu kaufenals kit bei perle4u)
Und diesen Armreif
(hier von perle für perle)
Ohne jede Erfahrung und mit sehr viel Selbstüberschätzung (so schwer kann es ja nicht sein, oder?) machte ich mich nach Anleitung von hier an die Herstellung einer „einfachen“ Spiralkette.
Es war zum Haareraufen.
Gefühlte sechsundsiebzigmal habe ich versucht, Perlen im Kreis zu einem Schlauch zu häkeln, es kam immer nur eine unförmige Kugel mit sehr viel sichtbarem Faden und alles andere als dekorativem Muster raus.
Meine geliebte alte Häkelnadel, die ich immer für superfein gehalten habe, stellte sich als viel zu dick heraus. Ich musste lernen, dass es Häkelnadeln mit der Stärke 0,6 !!! gibt (dünner sind nur noch Nähnadeln).
Als die bestellten Perlen eintrafen, traf mich die nächste Erkenntnis: diesmal komm ich um eine Brille nicht herum.
Die sind ja wiiiiinzig!
Und so kommt es, dass ich jede freie Minute an dem für mich neuen Material herumpfusche und daher weder zum Stricken, Häkeln oder Lesen, geschweige denn Blogpflege komme.
Ich fürchte, ich bin vom Perlenvirus befallen…
habe ich das neueste Buch von Carlos Ruiz Zafón
In seinem Vorwort bezeichnet Zafon es als sein Lieblingsbuch.
Nun ja, meins ist es nicht.
Das Buch ist ein Schauerroman, der wie eine „Mischung aus Pahntom der Oper und Frankenstein“ wohl dem Fantasie-Genre zugeordnet werden will. Doch während die eben genannten Werke im 19. Jahrhundert spielen und ihnen so eine Aura des fantastischen anhaftet, verlegte Zafon die Handlung seines Romans in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die größte Schwäche der Geschichte, wie ich finde. Denn es wirkt alles sehr unglaubwürdig und stellenweise sogar lachhaft.
Mein Fazit:
Auch für erklärte Fans von Zafon: Ein Buch, das man nicht lgeesen haben muss.
Unbedigt empfehlenswert dagegen ist das Buch.
Dieses Buch wurd man lieben. Die Autorin auch. So echt, so authentisch und mit so viel Humor erzählt!
Wer es gelesen hat, wird einiges mit anderen Augen sehen. Augenzwinkernd. Wissend. Mitfühlend.
Wer nicht genug bekommen kann vom „jüdischen Humor“, dem sei noch ein Meister der Kunst ans Herz gelegt:
der leider viel zu früh versorbene Andre Kaminski und sein bekanntestes Werk:
„Herzflimmern“, „Der Kibitz“ und andere Geschichten folgen dann ganz von selbst.
eine kleine Häkelei
Die hübschen kleinen Grodino- und Sanbitter-Gläschen sind irgendwie immer zu schade zum wegwerfen, finde ich.
Mit etwas weißem Baumwollgarn kann man daraus
das machen
oder aus Senfläsern das:
Wer dann noch nicht genug hat, kann es mit einem kleinen Doilie versuchen.
Das hier ist aus dem Buch:
das ist von mir
und die
und die
und die auch
Es gibt Zeiten im Leben, die man am liebsten vosrspulen würde. Manchmal auch Krise genannt. Wenn nichts mehr richtig geht: Häkeln geht fast immer.
Man muss nicht denken, sich keine Muster merken, läuft nicht Gefahr, beim fertige Erzeugnis festzustellen, dass man es mindestens zwei Konfektionsrößen zu klein gstrickt hat und:
man ist in der Regel sehr viel schneller damit fertig und kann sich auf das nächste Teil freuen.
Dieses Täschchen stammt aus so einer unerfreulichen Phase.
Es ist aus diesem Buch
Hier sieht es so aus:
Ich werde es noch mit diesem Futter versehen (japanischer Baumwollstoff), dann kann es zu den anderen in meinen Dawanda-Shop wandern.