Eins, zwei, drei…

eine kleine Häkelei

Die hübschen kleinen Grodino- und Sanbitter-Gläschen sind irgendwie immer zu schade zum wegwerfen, finde ich.

Mit etwas weißem Baumwollgarn kann man daraus

das machen

oder aus Senfläsern das:

Wer dann noch nicht genug hat, kann es mit einem kleinen Doilie versuchen.

Das  hier ist aus dem Buch:

das ist von mir

und die

und die

und die auch

Krisenbewältigung im Taschenformat

Es gibt Zeiten im Leben, die man am liebsten vosrspulen würde. Manchmal auch Krise genannt. Wenn nichts mehr richtig geht: Häkeln geht fast immer.

Man muss nicht denken, sich keine Muster merken, läuft nicht Gefahr, beim fertige Erzeugnis festzustellen, dass man es mindestens zwei Konfektionsrößen zu klein gstrickt hat und:

man ist in der Regel sehr viel schneller damit fertig und kann sich auf das nächste Teil freuen.

Dieses Täschchen stammt aus so einer unerfreulichen Phase.

Es ist aus diesem Buch

Hier sieht es so aus:

Ich werde es noch mit diesem Futter versehen (japanischer Baumwollstoff), dann kann es zu den anderen in meinen Dawanda-Shop wandern.

Japanische Impressionen

Nachdem ich zur Zeit sehr viel “autogenes Training” brauche, werden einige vor langer Zeit angefangenen Häkelprojekte wie von selbst fertig.

Eines davon ist dieses Täschchen:

Gehäkelt nach Anleitung aus diesem japanischen Buch

Das Futter ist aus einem – ebenfalls  japanischen -  Baumsollstoff

Außerdem noch fertig geworden:

ein zweites Kosmetiktäschchen

ugly duckling

Habe ich schon ewähnt, dass Häkeln meine Art von autogenem Training ist?

Es funktioniert nicht immer, hat aber immer den Nebeneffekt, dass was Gehäkeltes dabei herauskommt.

Wie diese Ente zum Beispiel.

Die Anleitung stammt aus diesem Buch

Und ich finde, mein Duck sieht fast genau so schräg aus, wie sein Vorbild.

Mein nicht mehr so kleiner Kleiner hat die Ente  sofort adoptiert, jetzt darf sie in Ehren auf seinem Bücherregal einstauben.

Kann man davon je genug haben?

Kleine Krims-Krams-Täschchen zur Aufbewahrung von allem Möglichen sind fast so unverzichtbar und unwiderstehlich wie alte Blechdosen. Deswegen wird ständig für Nachschub gesorgt. Bei Blechdosen indem man sie kauft und den Inhalt verputzt, bei Täschchen indem man nötigenfalls selbst welche herstellt.

So wie dieses hier:

Gehäkelt aus Garnresten,

bestickt mit Filz(-resten), verziert mit alten Knöpfen.

 

Futter aus einem Stoffrest und (vorhandenem) Reißverschluss genäht.

Fertig ist ein 10-Punkte Projekt.

Häkeltasche

aus der “Vorjahrsproduktion” wurde endlich fertig.

Das Futter ist eingenäht (von Hand), die Bilder gemacht. Jetzt ist sie ganz vorzeigbar, wie ich finde.

Das Innenfutter hab ich mit einer Tasche und Handytasche versehen.

Die Applikation aus Filz hat am meisten Spaß gemacht

 

Neben dem Häkeln, natürlich.

Das (Maschinen-)Nähen hab ich dann doch eine ganze Weile aufgeschoben.

Aber nun ist sie fertig und auf der Suche nach jemandem, der sie gern haben könnte.

Geschenke!

Schon vor Weihnachten habe ich sie auspacken dürfen,

meine  wunderbaren Geschenke von Melanie.

Den grinsenden Frosch

und diese drei Häckelschönheiten

Vielen Dank!

Ich wünsche Dir und allen, die meinen Blog lesen

Ein glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr!