Wann ist die richtige Zeit für gute Vorsätze?

Spontan würde ich sagen: Am Neujahrstag.

Aber: Muss man sicht nicht schon vorher darauf einstellen?

Zum Beispiel als Raucher, der ab dem neuen Jahr keiner mehr sein will: Muss der sich nicht schon Monate vorher an den Gedanken gewöhnen?

Oder als jemand, der vermeintlich dreieinhalb Pfund zu viel hat und nach Silvester mit einer Diät beginnen will: sollte der sich nicht erst einmal “sattessen”, damit es sich richtig lohnt?

Oder als Wollaholik, der die Neuauflage des “Use what you have” im neuen Jahr plant? Sollte der nicht noch schnell die Vorräte aufbessern?

Eben.

Das tu ich jetzt.

Dazu werde ich zur gegebenen Zeit noch mehr schreiben.

Bis es so weit ist, hier einige Bilder der zuletzt fertiggewordenen Strick-Teile:

Mein zweiter “Nebelschal” hat seine glückliche Besitzerin gefunden.

Aus dem Restgarn gab es noch ein Paar Stulpen, die als Pendant zum Schal aus den Mantelärmeln rausblitzen dürfen.

Die Harmony von Kim ist auch fertig.

Sogar vernäht und mit Knöpfen versehen.

Stulpen sind klasse

schnell gestrickt, gut verschenk- und aus fast allen Garnen nadelbar.

Mein zweites Paar sind die bekannten Hedgerow Mitts

Gerade fertig geworden sind die schon mal erwähnten Jasmine Lace Fingerless Mitts aus Mini Mochi.

Dutzende weiterer Anleitungen versauern noch in meinen Sammelordnern und warten darauf, gestrickt zu werden.

Um nicht ganz den Überblick zu verlieren, habe ich beschlossen, hier einige Muster zusammenzutragen.

Diese hier gefallen mit besonders gut.

 

Es sind die „Long Striped Handwarmers“ von Purlbee.

Dort finden sich noch einige andere, wie z. B.  Daisy Stitch Handwarmers

 

Schön warm und kuschelig sehen diese Tree of Life Wristlets aus.

 

Ganz hübsch sind auch die beiden Modelle
Whisper
und Suzie´s Gloves von Francoise Davis

Außerdem will ich auch noch  stricken: Annas Wristwarmers

bei Knitangel gibt es eine ausführliche überarbeitete Anleitung dazu

Natürlich stricke ich eines Tages auch Donna Druchunas’ Fingerless Mitts

Und wenn ich schon bei den mehrfarbigen bin, dürfen folgende nicht fehlen:

Polka Dot Mitts

Crafty Cathys Fingerless mittens

Endpaper Mitts

Und wenn ich damit fertig bin,
stricke ich vielleicht die etwas aufwendigen

Queen_of_Diamonds_Gloves

oder wechsle zu den einfarbigen “Lacies” und stricke nacheinander

Snowdrop Fingerless Gloves

Bronte´s Mitts

Diamond Mitts

Girlie Mitts

Linda K´s Yummy Mammy Wristwarmers

BonBons

Lacy Fingerless Gloves

Madrid Wristlets

Lacy Mitts

Kyla(s)

und wenn ich dann immer noch nicht genug habe,
dann stricke ich noch

Jasmine Fingerless Mitts

und natürlich die Eulen-Handschuhe

Hab ich schon erwähnt, dass ich Eulen “sammle”?

Rückfällig geworden

bin ich, als ich bei Mascha

Diese Version des Lacy-Baktus gesehen habe.

Sofort musste ich einen Zauberball haben um – irgendwann einmal – einen ähnlichen Schal zu stricken.

Auf der Suche nach einem Händler bin ich bei Wollimpressionen hängen geblieben.

Hier haben es mir neben den Zauberbällen sofort die „Mini Mochis“ von Cristal Palace Yarns angetan, erst recht,

als ich die dort gemeiner- und verführerischerweise angehängten Anleitungen angeklickt habe.

Wie nicht anders zu erwarten war, musste ich  natürlich sofort gleich zwei Farben davon haben um – so die Zeit es zulässt – noch vor Weihnachten diese

oder diese

Handschuhe zu stricken.

Damit noch nicht genug:

Neben den „Minis“ hab ich – zur Probe – auch einen Knäul Mochi Plus mitbestellt.

Das Päckchen kam prompt.

Mini Mochi

Die Garne sind superschön.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen:

Einen Zauberball hab ich natürlich auch gekauft. Die Lace-Version in der Farbe Grashalm


Nix war´s mit Wollkauf-Abstinenz.

Ein Wollaholik eben.

Bin fleißig.

Habe nicht nur den nebelfarbenen Mohair-Schal fertig,

sondern auch noch die ersten „Msr Beetons“ .

Gestrickt aus dem restlichen Silken Kydd sowie

Anleitung für die Stulpen gibt es  hier

Inspiriert dazu wurde ich vor allem auch durch knitangel

oder auch hier

Vermutlich kennt sie ohnehin jede Strickerin/Bloggerin.

Ich gebe zu, ich bin etwas spät dazu gekommen.

(Das hat aber auch seinen Vorteil:
Ich kann immer noch Sachen zu entdecken, die andere längst schon längst kennen.)