Rabearosa Purpurblau


Ein Kommentar

Eine Ruhepause

sollte man sich öfters mal gönnen

z. B. indem man ganz ohne Zeitdruck und Kopfkarussell einfach einmal ein Bild ausmalt.

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Ausmalbilder für Erwachsene sind albern?

Keineswegs.

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Ich hab es ausprobiert.
Die feinen Zeichnungen sind so gestaltet, dass man sich ganz auf das Ausmalen konzentrieren
und die Welt um sich einfach einmal ausschließen kann.

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Ganz selbstvergessen die winzigen Flächen ausmalen und dabei herrlich entspannen.
Wahlweise mit einem Kopfhörer auf den Ohren dem Vogelgezwitscher oder sonstigen
meditativen Klängen lauschen. Oder wie wäre es mit vorgetragener Lyrik?

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Keine verschwendete Zeit, Zeit für sich selbst und ein wenig Ruhe. Probiert es aus!

 


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Detektivgeschichten

Zum Ende des Sommers habe ich für alle, die ihren Urlaub noch vor sich haben,
oder einfach nur gerne lesen einen e-book-Tipp:

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Die A-Z Romane von Sue Crafton rund um die Detektivin Kinsey Millhone.

A-Z weil alle Romane einen Untertitel tragen, die alphabetisch sind.
(Das erste Buch „Nichts zu verlieren“ ist {A wie Alibi}, das zweite „In aller Stille“ {B wie Bruch} usw.)

Die Handlung spielt in den späten 80-ern. Kinsey ist eine junge Frau, die nach wenigen Jahren als Polizistin sich als Privatdetektivin durchs Leben schlägt. Die Geschichten sind überraschend frisch,
klug und spannend erzählt und machen absolut süchtig!

Ich bin inzwischen bei N und ich liebe sie noch immer.

Anders als bei den „aufgewärmten“ Serien aus der Zeit (die man nun wirklich nicht mehr sehen kann) macht das Lesen wirklich Freude.

Übrigens:
wer keine e-books mag: Taschenbücher gibt es natürlich auch
(bei Amazon gebraucht ab 0,01 € zzgl. Versand)

Viel Spaß beim Lesen!

 


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Das Buch

das ich heute empfehlen möchte, habe ich, ehrlich gesagt, noch gar nicht gelesen.

Als ich von der Dukan Diät zum ersten Mal gelesen habe, gab es das Buch in Deutscher Sprache noch gar nicht. Bestellt hab ich es trotzdem. Und, angesteckt von der Idee, schon mal vorab mit der Umstellung begonnen. Das war im November.

Als erstes hab ich natürlich hier das Idealgewicht „kalkuliert“. Daraufhin hier das erste Rezept ausgedruckt. Die sogenannten Oat Bran Galette (oder einfach Haferkleie-Pfannkuchen). Der deutsche Name hält was er verspricht: Die Galettes schmecken wie Sägespäne mit Kleister.

Und es ist gut so, denn:

a) Man kann davon essen so viel wie man will (man will aber oft gar nicht so viel)

b) Nur wenn man wirklich Hunger hat, schmecken sie auch

c) Man kommt nicht auf die Idee, einfach mal einpaar davon zwischendurch zu mampfen.

Der Erfolg stellt sich sofort ein. Und das wiedererwachte Gefühl dafür, ob man wirklich hungrig oder einfach nur „gelüstig“ ist, bleibt.

Nach einer Woche Galettes (wahlweise mit 0,1 %-igem Creme-Joghurt, Räucherforelle oder körnigem Frischkäse) sind die ersten Kilos(!) weg. Abends im Bett fühlt man richtig ein leichtes Kribbeln in den Fettpösterchen und freut sich schon auf das Wiegen am nächsten Morgen.

Danach geht es zwar langsam, aber stätig weiter in Richtung kleinerer Konfektionsgröße. Nach zwei Monaten ist es so weit: die Hosen und Röcke sind eindeutig, unübersehbar zu groß geworden. Die im Kleiderschrank auf bessere Tage wartende Teile dürfen wieder hoffen. Einige sogar getragen werden.

Nach einem weiteren Monat hat sich ein ganz ungewohntes Gefühl eingestellt: Ich fühl mich in meinem Körper wohl.


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Gelesen

habe ich das neueste Buch von Carlos Ruiz Zafón

In seinem Vorwort bezeichnet Zafon es als sein Lieblingsbuch.

Nun ja, meins ist es nicht.

Das Buch ist ein Schauerroman, der wie eine „Mischung aus Pahntom der Oper und Frankenstein“ wohl dem Fantasie-Genre zugeordnet werden will. Doch während die  eben genannten Werke im 19. Jahrhundert spielen und ihnen so eine Aura des fantastischen anhaftet, verlegte Zafon die Handlung seines Romans in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die größte Schwäche der Geschichte, wie ich finde. Denn es wirkt alles sehr unglaubwürdig und stellenweise sogar lachhaft.

Mein Fazit:

Auch für erklärte Fans von Zafon: Ein Buch, das man nicht lgeesen haben muss.

Unbedigt empfehlenswert dagegen ist das Buch.

Dieses Buch wurd man lieben. Die Autorin auch. So echt, so authentisch und mit so viel Humor erzählt!

Wer es gelesen hat, wird einiges mit anderen Augen sehen. Augenzwinkernd. Wissend. Mitfühlend.

Wer nicht genug bekommen kann vom „jüdischen Humor“, dem sei noch ein Meister der Kunst ans Herz gelegt:

der leider viel zu früh versorbene Andre Kaminski und sein bekanntestes Werk:

„Herzflimmern“, „Der Kibitz“ und andere Geschichten folgen dann ganz von selbst.


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Krisenbewältigung im Taschenformat

Es gibt Zeiten im Leben, die man am liebsten vosrspulen würde. Manchmal auch Krise genannt. Wenn nichts mehr richtig geht: Häkeln geht fast immer.

Man muss nicht denken, sich keine Muster merken, läuft nicht Gefahr, beim fertige Erzeugnis festzustellen, dass man es mindestens zwei Konfektionsrößen zu klein gstrickt hat und:

man ist in der Regel sehr viel schneller damit fertig und kann sich auf das nächste Teil freuen.

Dieses Täschchen stammt aus so einer unerfreulichen Phase.

Es ist aus diesem Buch

Hier sieht es so aus:

Ich werde es noch mit diesem Futter versehen (japanischer Baumwollstoff), dann kann es zu den anderen in meinen Dawanda-Shop wandern.