Rabearosa Purpurblau


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Omas Deckchen

gar nicht altbacken wirken sie auf Stoff- und Häkeltaschen.

Ein Beweis gefällig?

Das ist meine neueste Stofftasche.

Sie hat ein Innenfutter, eine Innentasche mit Reißverschluß, ein Paar japanische Taschenhenkel und – nicht zu vergessen – ein Häkeldeckchen als Applikation auf der Vorderseite.

Als weitere „Recycling“- Variante  diente die schon vor längerer Zeit gehäkelte und gefütterte Tasche, für die ich noch keine Idee zur Verzierung hatte.

So gefällt sie mir richtig gut.

Vielen Dank an die unbekannte Häkel-Künstlerin.

 


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Des zweiten Herrenhemdes neues Leben

Recycling macht Spaß!

Ein zweites ausrangiertes Herrenhemd wurde zum Market Shopper.

Hier das Ergebnis:

Diesmal hat es ein Innenleben aus einem Tupfenstoff (natürlich aus bestehenden Stoffvorräten) und außerdem drei (dilettantische) Applikationen. Die hätten besser werden können, wenn ich das vor einiger Zeit gekaufte Fliesofix (oder so ähnlich) wieder gefunden hätte.

Die Knopfleiste und die Brusttasche, zusammen mit dem Ärmel-(ja, wie nennt man das? -Riegel?) machen den Ehemals-Herrenhemd-Look aus und werden so übernommen.

Neue alte Knöpfe dran. Fertig.


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Vom zweiten Leben eines Herrenhemdes

Vivian Westwoold näht Kleider aus alten Unterhosen,
Prinz Charles recycelt seine alten Vorhänge um daraus Taschen zu nähen und den Erlös für einen guten Zweck zu spenden.

Es ist höchste Zeit, das auch ich mir Gedanken übers aus Alt mach Neu mache.

Diese Tasche

habe ich heute aus einem alten ungeliebten Herrenhemd gemacht.

Dazu habe ich das Stück mit der Knopfleiste um ein Stück aus einem Ärmel verlängert und die Stelle, wo später Knöpfe angenäht werden, mit einem Stoff-Streifen verstärkt

dann das Stück mit den Knopflöchern als Tasche darübergelegt.

So, nun noch Taschenhenkel aus dem zweiten Ärmel genäht und an die Tasche
mit einem weiteren Stoff-Streifen angenäht. Knöpfe an die Seitentasche genäht.

Fertig.


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Mein Ball für Afrika

Nachdem mir das Stricken in den letzen Wochen sehr wenig Spass bereitet hat und fast zu einem Aufribbelfest wurde, hab ich beschlossen mich anderen Dingen zuzuwenden.

Da wäre z. B. mein fertiggestellter Stoffball, den ich auf Burdas Anregung für einen guten Zweck (hand)genäht habe.

Damit tut man nicht nur ein gutes Werk, es macht auch noch riesig Spaß!

Blöd nur, dass man den Ball nicht mehr zurückbekommt, wenn er erst einmal auf Reisen geht…

Also dann, nochmal anschauen und ab geht die Post.