Rabearosa Purpurblau


Hinterlasse einen Kommentar

Kleine Brötchen gebacken

hab ich am Wochenende auch.

p1010567

Eigentlich mehr, um zu testen, ob sie eine Alternative zu meinem
morgentlichen  Haferbrei wären.
Und ich war begeistert!

Diese Brötchen schmecken nicht – wie man meinen könnte –
nach gepressten Sägespänen oder klein gehäxelter Wellpappe.
Sie sind überhaupt nicht trocken, schmecken noch am zweiten Tag
und lassen sich gut auf Vorrat backen,
da sie eingefroren und wieder aufgetaut fast wie frisch schmecken.

Vielen Dank für das tolle Rezept!


Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt sie!

ich hab´s gelesen:

die absolut fantastische, hunger- und sportfreie,
folgerichtig auch „diätfreie“ Lösung für alle Gewichtsprobleme.

In diesem Jahr hört das Wunderwerk auf den Namen SATTMACHER

Schon allein der klang dieses Wortes verheißt eine Bikinifigur ohne
eklige Kleister-Shakes, wochen-/stundenlanges „Power-Workout“,
Frust und Hungerattacken.
Kein Punktezählen, kein Kübelweise-Wassertrinken,
kein tränenreiches Abschiednehmen von der Konfektionsgröße der letzten Saison
– einfach nur lecker essen und den Pfunden beim Purzeln zusehen!

Perfekt.
Ich bin dabei.

Nun im Ernst:
Die Sattmachertage – eine Erfindung von Weight Watchers sind so neu gar nicht.
Ich hatte mich bis dato nicht so sehr für diese Art der Gewichtsreduzierung interessiert
(schien mir zu umständlich, zu langwierig und zu sehr „vereinnahmend“).
Low Carb, Smoothies oder Shakes waren so meine Favoriten.
Kurzfristig erfolgreich – mehr oder weniger – doch nicht wirklich auf Dauer praktikabel.
Low Carb wegen der fast vollständigen Verbannung alle Lebensmittel,
die „glücklich machen“ (mich jedenfalls).
Die nicht vegane Form davon besteht ja fast nur aus Fleisch,
die veggie-Variante großteils aus Ersatzprodukten,
die in mühevoller Kleinarbeit selbst hergestellt
oder für stolze Preise in rauen Mengen herbeigeschafft werden müssen.

Die Sache mit den Smoothies ist die, dass man einfach nichts zum Kauen hat.
Eine Woche ist da schon seeeeehr lang. Der Erfolg mäßig. Der Hunger groß und
das Erfolgserlebnis so klein und kurz, dass man sich fragt,
wofür man sich eigentlich so malträtiert hat.

Die viel beworbenen Shakes haben zwei Eigenschaften, die mich zukünftig
daran ermahnen, die Finger davon zu lassen:

  • zum einen stellt sich der Erfolg erst jenseits der zumutbaren Zufuhr derselben ein,
    sprich: nach einer Woche kriegt man sie nicht mehr runter,
    da hat man bestenfalls zwei-drei Pfund abgenommen.
  • zum anderen bringen sie den Darm dazu, seine Funktion (fast) vollständig einzustellen.
    (Ich erspare allen die Details, es kann sich ohnehin jeder denken,
    was damit gemeint ist).
    Die „Wiederinbetriebnahme“ der stillgelegten Körperorgane kann äußerst unangenehm werden.

So, und was nun?

Der Winter ist nun fast vorbei und der wohlig angezüchtete Winterspeck
trübt die Aussicht auf sonnige Tage.
Sollte man sich vielleicht doch einmal genauer anschauen,
das mit den leckeren Sattmachern.

Ich starte einen Selbstversuch.
Wenn es nicht zum krassen Gegenteil führt und ich statt ab- pfundweise zunehme,
wird keiner davon erfahren 🙂

Sollte es klappen, werde ich darüber berichten.
Also, bis bald (oder auch nicht 🙂 )