Rabearosa Purpurblau


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Strickschal XXL

Inspiriert von diesem Modell

 

eines namhaften Modelabels
entstand dieser senfgelbe Schal in Riesengöße

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Ich hätte ihn gar nicht gestrickt, wenn das Original nicht so teuer gewesen wäre.
Denn es ist doch sehr öde (für mich zumindest) ein so großes Stück in Krausmaschen
zu stricken.

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Der Vorteil jedoch ist der, dass man es so ganz nebenbei machen kann,
keine komplizierte Anleitung, kaum Fäden zu vernähen.

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Und die Investition in das Garn hält sich auch in Grenzen.
Ich habe das Drops Flora verstrickt. Es ist schön weich,
läuft lang und ergibt ein gleichmäßiges Maschenbild.

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Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.


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Tiefsee- oder Tintenblau

ist das zweite Tuch, das ich zeigen möchte.

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Es ist aus einem „Sockengarn“, wobei ich mir nicht vostellen kann,
wer sich Socken mit silbernen Glitzerfäden stricken mag.

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Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Häckeln, denn es ist dick genug, um damit
„nebenbei“ häkeln zu können, und fein genug, dass es ein leichtes, kuscheliges Tuch
entstehen lässt mit einem dezenten Farbverlauf

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Ich habe ein fast identisches Tuch mit der zweiten Farbe gehäkelt.
Das kann ich aber nicht zeigen, da ich es bereits verschenkt habe.

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Diesmal sind die Glitzerfäden goldfarben. Sah auch sehr hübsch aus.
Das mach ich vielleicht nochmal.

Die kostenlose Anleitung dazu gibt es hier.


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Häkeln ist wie Yoga

nur produktiver.

In den letzen Monaten hab ich gefühlt zwei Dutzend Tücher gehkelt.
Tatsächlich sind es möglicherweise ein Paar weniger, doch nun will ich
einige davon auch zeigen.

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Den Anfang macht eine zweite Variante des schon einmal von mir gehäkelten
Hopscotch-Tuches

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Diesmal hab ich einen anderen Ton gewählt, etwas mehr blau-grünlastig.
Sieht ganz gut zu Jeans aus, finde ich.

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Umhäkelte Löcher

Kennt Ihr Sophie Digard?

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Ich bin von den Minimuster-Werken fasziniert.
Vor allem, weil ich mir nicht so recht vorstellen kann, wie sie gemacht werden.
Werden aus Farbverlaufgarnen Mili-Knäule gewickelt und in harmonischer Abfolge verstrickt?
Wenn ja, wie werden dann die unzähligen Fäden unsichtbar vernäht?

Von den superdünnen Garnen (die mit superdünnen Nadeln verstrickt/verhäkelt werden)
ganz abgesehen.

Aber das macht es wohl auch aus, das Besondere an ihren Kreationen.

Inspiriert von diesem schönen Schal habe ich beschlossen, etwas ähnliches zu versuchen.

Herausgekommen ist das hier:

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Gehäkelt aus Eisaku Cashmere Flavor von NORO
Verbrauch: 50 g

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Es ist nicht dasselbe, ich weiss, aber so ein Kleinwenig in die richtige Richtung ist es schon, oder?


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Große Häkelei

Meine liebste Handarbeit des vergangenen Jahres:
Das Riesen-Häkeltuch.

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Es ist wirklich sehr groß und läßt sich nicht so einfach fotographieren.

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Ich versuche dennoch mein Bestes:

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Die Anleitung stammt von hier und ist kostenlos.

Das Material ist es leider nicht. Aber es ist es wert, das Original aus der Anleitung zu verwenden.
Ich habe es mit einem anderen – auch sehr schönen – Naturgarn versucht, doch die beiden Garne harmonierten nicht miteinander.

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So sieht es über einem Mantel aus.


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wie eine kühle Brise

an einem heißen Sommertag

sieht das neue Dreieckstuch aus:

Es ist, wie bereits angekünigt, das Glam Shells.

Ich habe es aus federleichtem Merino-Lace- Garn gestrickt,
das ich schon vor Urzeiten einmal auf Vorrat gekauft habe.

Das einfache (Haupt-)Muster strickte sich fast von allein.

Und auch die Ajour-Borte war nicht allzu kompliziert.

Genau das richtige Modell um nicht unter Strickentzug
während der warmen Jahreszeit leiden zu müssen.